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Let’s get things done! #sportundso | Von der richtigen Einstellung zu Ernährung & Sport

Hallo ihr Lieben,
 

die Zeit ist reif für ein wenig Sport, gesundes Essen und Beweglichkeit.

Seit einigen Tagen haben meine Familie und ich die Ernährung umgestellt.

Wir kochen mal nach Rezept und mal nach Lust und Laune. Wir haben uns zum Ziel gesetzt mindestens 2-3 mal die Woche Fisch und Fleisch zu essen. Hinzu kommt zu jeder Mahlzeit ein kleine Portion Kohlenhydrate wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Denn auch die braucht der Körper unbedingt, wenn es um eine ausgewogene Ernährung geht, es sei denn es sind die Schlechten.

Und ehrlich gesagt möchten wir auf unsere geliebten Nudeln auch ungern verzichten, denn wir sind richtige Nudeljunkies 🙂 So Richtige!

 

Wichtig ist vor allem zu jeder Mahlzeit ausreichend Gemüse! Ich bin der Meinung, dass man „gesund essen“ durchaus lernen kann. Wir haben uns noch nie so richtig ungesund ernährt; so richtig total-mega gesund aber auch nicht. Hinzukommend ist zu sagen, dass man die Kochkünste so mancher Essenslieferanten im Regelfall auch nicht sonderlich beeinflussen kann. Das heißt in der Schule oder im Kindergarten muss man letztendlich die Mahlzeiten so akzeptieren wie sie auf den Tisch kommen. Ist für mich auch okay, solange es nicht jeden Tag zwischen Currywurst rot/weiß und Hamburger wechselt. Ich habe für mich den Weg gefunden meinen Kindern Morgens sowie Abends die Möglichkeit auf ein gesundes Essen zu bieten und ich bin der Meinung, dass man wirklich gut damit fährt.

 

Kochen – Effizienz = Ergebnis/ Aufwand. Let’s do a little math!

Leute.

Es ist wirklich kein viel größerer Aufwand selber frisch zu kochen und es macht unheimlich Spaß sich mit der Familie für ein halbes Stündchen in der Küche zusammen zu finden und gemeinsam ein schönes Gericht zu zaubern. Ehrlich nicht. Was wichtig ist: die richtige Verteilung der Zuständigkeitsbereiche.

Ich arbeite tagtäglich mit Projektstrukturplänen. Vielleicht sehe ich gerade deswegen das Ganze dezent pragmatisch. Jedenfalls ist es ja nun nicht schwer eine bestimmte Aufgabe, zeitlich abgestimmt auf einen ausgewählten Bereich zu verteilen oder?

Praxis: Der eine schnippelt die Möhren. Der Andere reißt die Plastiktüte der Nudeln auf und kippt sie in das kochende Wasser. Ein Dritter räumt die Geschirrspülmaschine aus und wieder ein!

→ Bin meistens ich! Verdammt!

So einfach.

Und zu den Kosten: ich habe jetzt keine komplette Kostenkalkulation für euch aufgestellt, denn für jeden Einzelnen entscheidet dann doch das Gesamtergebnis oder?

Also schaut her:

Geringe Kosten + geringer Aufwand= absolut geniales maximales Endergebnis??? Häää? Nein.
Aber durchaus gilt wirtschaftlich gesehen folgende Formel: Effizienz = Ergebnis/ Aufwand

Es ist bislang wenigen Menschen gelungen  beide Parameter Kosten und Aufwand minimal bedienen zu können um daraus ein maximales Endergebnis zu erzielen.

Leiten wir mal ab:

Wer kein Bock hat zu kochen, demnach auch keine große Lust verspürt mehr als 10 Minuten in der Küche zu stehen, hinzukommend auch zu geizig ist 1-2 Euronen mehr beim Einkauf zu zahlen, ja der bleibt wohl lieber bei Tütensuppe und Mikrowellenessen und spart sich den etwas höheren Aufwand und den geringwertig höheren Preis.

Denn Fakt ist einfach, dass frisches Kochen selbstverständlich etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt und durchaus auch ein wenig teurer ist. Allerdings kommt von nichts auch nichts. Das heißt kein Einsatz- kein Gewinn.

 

4-5-4-5-4-Go! Mein Sportprogramm für Euch

Ich fange nun heute mit meinem Sportprogramm an, was folgendermaßen aussieht:

8 Übungen in 4 Minuten

5 Minuten Pause (und die brauchen die blutigen Anfänger definitiv!)

Wiederholung Übung

5 Minuten Pause

Wiederholung Übung

Hört sich eigentlich ganz easypeasy an oder? Vergesst es! Ich verspreche Euch ihr werdet fix und alle sein! 🙂


 

Workout

Meine Übungen habe ich wie folgt auf die Tage Mo-Fr aufgeteilt:

8 Übungen in 4 Minuten ( 20 Sekunden Übung/ 10 Sekunden Pause

  • butterfly sit up´s
  • burpees
  • squats (Kniebeugen)
  • push up´s (Liegestütze)
  • bulgarian lunges
  • Beinstrecker (im Wechsel)
  • Liegestütz
  • Seitlicher Ausfallschritt

 

Regenerationsphase nicht vergessen..

 

Aufgrund dessen das ich erst wieder anfangen muss, habe ich mich vorerst für drei Workouts in der Woche entschieden. Da auch die Regenarationsphasen beachtet werden müssen und die Ernährung ein wichtiger Bestandteil des gesamten Prozesses ist müsst ihr folgendes beachten:

Nach dem ersten Workout werdet ihr mit Sicherheit einen ordentlichen Muskelkater haben.

Muskelkater entsteht wie folgt:

Durch das Aufreißen der Muskelfasern (Wachstumsreiz) werden die Mikrokleinen Risse mit Eiweißbausteinen gefüllt. Beim ersten Muskelkater spricht man auch von einer Übersäuerung des Muskels.

Vergleichbar ist der ganze Prozess mit dem Wundheilungsprozess.

Zur Regenaration und Heilung sind ebenfalls die Eiweißbausteine wichtig, welche hauptsächlich dazu dienen unsere Zellen zu regenerieren.

Die Regenarationsphase ist wichtig um dem Körper die Zeit zu geben diese Wunden in  Muskeln wieder zu heilen. Wenn man diesen Prozess beachtet, erst dann kann man auch mit Wachstum der Muskeln rechnen.

Musik zum Workout

Am beste eignet sich die Tabata-Workout Musik für meine Übungen. Musik und Ansage sind so unterteilt, dass 20 Sekunden Workouts und 10 Sekunden Pause, sowie die Durchgänge angekündigt werden.

Schaut mal!

Video
Und wenn ihr die Übungen nochmal im Einzelnen sehen wollt, besucht mich die Tage einfach. Ich werde mich mal an einem kleinen Workout- Tagebuch für euch versuchen 😉
Stadtkindgrüsse 

Tina

 

 

 

 

 

 

 

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